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Rechtshistorisches Museum Karlsruhe
...in der Residenz des Rechts - Karlsruhe

Wir begrüßen unsere Seitenbesucher herzlich!

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Bitte beachten: zur Zeit ist der Zugang zu unserem RHM wegen Bauarbeiten nur über die Ritterstraße möglich!
 
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RHM 
Aktuell
 

Die Badischen Neuesten Nachrichten im RHM
Die BNN statteten uns am 23. Dezember 2011 einen Besuch ab. Lesen Sie bitte:


 

Jahresprogramm 2012

RHM-Vortrag 2012.

Am 6. März 2012 findet nach der Mitgliederversammlung um 19.30 Uhr unsere Frühjahrs-Vortrags-
veranstaltung in der Badischen Landesbibliothek (BLB), Erbprinzenstraße 15 statt.

Es spricht Professor Dr. Dres. mult. h.c. Alexander Hollerbach, Universität Freiburg i. Br., zu

Vormärz, Revolution und Nachmärz im Spiegel des Wirkens des badischen Juristen Anton Christ (1800-1880).

Der Vortrag will im Kontext der allgemeinen politischen Geschichte des 19. Jahrhunderts ein Stück badische und deutsche Rechtsgeschichte lebendig werden lassen. Anton Christ, gebürtig aus Oberkirch, hat in Heidelberg Jura studiert. 

Universitätsamtmann, Ministerialrat im Innenministerium, Hofgerichtsdirektor: in diesen Ämtern profilierte er sich als Jurist, seit 1837 auch politisch als Abgeordneter in der Karlsruher 2. Kammer und schließlich in der Paulskirche, hier als Sympathisant der Linken. 

Nach 1849 war im Staatsdienst kein Platz mehr für ihn; er fand aber ein Betätigungsfeld in der Wirtschaft. Im juristischen Schrifttum hat Christ durch seinen Kommentar zur badischen Gemeindeverordnung von 1831, vor allem aber durch seine Schrift „Über deutsche Nationalgesetzgebung“ (1842) Spuren hinterlassen.

Alexander Hollerbach, geb. 1931 in Gaggenau (-Ottenau), Studium der Rechtswissenschaft in Freiburg i. Br., Heidelberg und Bonn. 
Promotion zum Dr. iur (1957), Habilitation (1964), jeweils 
in Freiburg, 1966 ordentlicher Professor für öffentliches Recht 
und Rechtsphilosophie an der Universität (WH) Mannheim, 1969-1996 ordentlicher Professor für Rechts- und Staatsphilosophie, Geschichte 
der Rechtswissenschaft und Kirchenrecht an der Universität Freiburg i. Br.; seit der Emeritierung Leiter der dortigen Forschungsstelle 
für Kirchenrecht und Staatskirchenrecht. Zahlreiche Veröffentlichungen 
zu rechtsphilosophischen, verfassungs- und kirchenrechtlichen Themen. 
 

Der Herbstvortrag findet am 23. Oktober 2012 in der BLB statt.

Weitere Veranstaltungen sind geplant und werden zeitgerecht 
angekündigt.
 
 
 
 
 

 

Jahresprogramm 2011

Anläßlich des Tages der Deutschen Einheit, fand am 
3. Oktober 2011, veranstaltet durch das Rechtshistorische Museum Karlsruhe unter dem Motto 

Einigkeit und Recht und Freiheit

ein rechtshistorischer Stadtspaziergang durch die Kerninnenstadt von Karlsruhe mit Bundesrichter Dr. Detlev Fischer, Verfasser mehrerer Beiträge zur Karlsruher Rechtsgeschichte, statt. Eine große Teilnehmerzahl zeigte, daß die Rechtshistorischen Stadtspaziergänge inzwischen schon zur beliebten Tradition geworden  sind. 

Die vom Referenten verfasste Schrift 
Rechtshistorische Rundgänge durch Karlsruhe - Residenz des Rechts
ist soeben in 2. erweiterter Auflage im Verlag der Gesellschaft für kulturhistorische Dokumentation erschienen - 150 Seiten, 12,50 Euro - und gibt Aufschluß über rund 70 Erinnerungsorte des Rechts aus der fast 300jährigen Rechtsgeschichte der Stadt Karlsruhe.

siehe dazu auch:

"Fast an jeder Ecke gibt es etwas Spannendes zu entdecken
 
 

Rückblick 2011

Bei unserer 
Herbstvortragsveranstaltung
in der Badischen  Landesbibliothek Karlsruhe, Erbprinzenstraße 15

sprach unser Ehrenmitglied, Rechtsanwalt 
Dr. Karl Zippelius, Karlsruhe, 

über

Dr. Arnold Horn (1844-1938), Karlsruher Rechtsanwalt und Privatgelehrter.

Zahlreiche Besucher hatte dieser interessante Vortrag aufzuweisen.
 
 
 
 
 
 

Rückblick
aus dem Jahresprogramm 2010 des Vereins Rechtshistorisches Museum e. V. Karlsruhe

Alle unsere 23 Broschüren können 
Sie unter Schriftenreihe einsehen!

Die Schriftenreihe 
des RHM bietet 
3 Neuerscheinungen:
 

In der Schriftenreihe des Rechtshistorischen Museums Karlsruhe sind neu erschienen:





Heft 22
ISBN 9-783922596-83-7
150 Seiten
Preis 23,00 Euro
 

Heft 23 
ISBN 9-783922596-84-4 
70 Seiten
Preis 16,00 Euro
 

Heft 10, zweite, erweiterte Ausgabe
ISBN 9-783922596-87-5 
150 Seiten
Preis 12,50 Euro

Die Broschüren können beim Rechtshistorischen Museum Karlsruhe bezogen werden:
Herrenstraße 45a,
76133 Karlsruhe,
Tel. oder Fax: 0721/29353.
E-Mail:
info@rechtshistorisches-
museum.de
Internet:
www.rechtshistorisches-
museum.de
 

Sonderausstellung
im Rechtshistorischen 
Museum Karlsruhe:

200 Jahre
Badisches Landrecht
1810 - 2010

Am 1. Januar 1810 trat das neue badische Zivilgesetzbuch mit zwei Einführungsedikten 
als "Code Napoléon mit Zusätzen und Handelsgesetzen als Landrecht für das Großherzogtum Baden" 
in Kraft. Diese Kodifikation, die 
dank des vielseitigen badischen 
Juristen Friedrich Brauer auch Recht und Sprache zu vereinbaren verstand, 
blieb bis zur reichseinheitlichen 
Einführung des Bürgerlichen 
Gesetzbuches am 1. Januar 1900 in Kraft. Sie trug wesentlich zur gelungenen Integration der unterschiedlichen Landesteile im neugeschaffenen Großherzogtum Baden bei. Die aktuelle Sonderausstellung 
200 Jahre 
Badisches Landrecht
1810 - 2010 befaßt sich mit
der Entstehung des französischen Code  civil  von  1804,  der Bearbeitung als Badisches Landrecht durch Friedrich Brauer unter Anfügung von 500 Zusätzen, der Interpretation des Badischen Landrechts durch das Badische Oberhofgericht zu Mannheim und des Reichsgerichts 
in Leipzig sowie seine Bedeutung für Wissenschaft und Lehre.

siehe hier auch: 
Rezensionen
 

Originalstück der Berliner Mauer in Karlsruhe!

Ein Originalstück der Berliner Mauer befindet sich im Besitz des Rechtshistorischen Museums Karlsruhe 
und ist auf dem Gelände des Bundesgerichtshofs,
im Rahmen eines Museumsbesuchs, zu besichtigen.

 

 

Presse-Rundschau
aktuell

Badische Neueste 
Nachrichten 
vom 9. November 2010:

"Rechtsmuseum schreibt 
selbst schon Kurzgeschichte"
weiter:

Badische Neueste 
Nachrichten 
vom 16. Juli 2010 
von Tina Kampf, anläßlich 
der Woche der Justiz in Karlsruhe:

"Fast an jeder Ecke gibt es etwas Spannendes zu entdecken

Bundesrichter Dr. Detlev Fischer führt morgen zu rechtshistorisch bedeutenden Orten und Einrichtungen in der Innenstadt"

mehr...
 

WOCHENBLATT
Das Journal für die Region
KARLSRUHE
vom 7. April 2010

Bericht über das RHM hier...


 
 

Badische Neueste 
Nachrichten 
vom 23. Januar 2009, 
von Hansjörg Ebert:
Wer zuerst kommt, 
mahlt zuerst - 
Kompakte Exkursion durch die komplette Rechtsgeschichte 

Lesen Sie diesen 
aktuellen Bericht.

hier...
 

Feste Öffnungszeiten für Einzelbesucher des RHM:
Jeden Dienstag (außer an Feiertagen) ist das Museum zwischen 10 und 12 Uhr geöffnet.
Näheres...
 
 
 

Blick zurück:
RHMuseum
GESTERN UND HEUTE
 


 
Jahresprogramm 2011
 

Bei unserer sehr gut besuchten Vortragsveranstaltung
am 20.09.2011 sprachen:


 

Prof. Dr. Ulrich Falk, 
Universität Mannheim

über das Thema

Der Rechtsirrtum des Konkursverwalters. 
Die Waldbrauerei-Urteile 
des Reichsgerichts von 1893/1895

Matthias Alles, 
Universität Mannheim

über das Thema

Die Zwangsvergleichsbür-
gen-Urteile des Reichsgerichts zur Haftung des Konkursverwalters, 1910/1912

Anschließend fand eine rege Diskussion 
unter Leitung von 

Dr. Gerhart Kreft, 
Vorsitzender Richter am 
BGH a. D., Karlsruhe,
statt.
 
 
 


Zugleich erfolgte die Präsentation der gleichnamigen Schrift, 
Heft 22 der Schriftenreihe des Rechtshistorischen Museums Karlsruhe.

 
Zur Rechtsgeschichte der Stadt Karlsruhe von Dr. Detlev Fischer, Karlsruhe
 

Karlsruher Rechtshistorische Blätter
Lebensbilder renommierter Karlsruher Juristen, wie Adrian Bingner, Eduard Dietz, Otto Levis, Ludwig Marum, Anton von Stabel, neu: Julius Federer 

Impressum:
Verantwortlich für den Inhalt: Erster Vorsitzender Detlev Fischer
Webmaster: Dietrich Pannier und Wolfgang Reichenbacherölkäölkäölkäölkäölkäökä
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